Im Mittelpunkt: das Gehirn

Bei allem, was wir tun, ist das Gehirn involviert. Es fungiert als Schaltzentrale – auch für Bewegung, Koordination, Balance und Schnelligkeit. neurotrim nutzt diese Tatsache bei Training und Therapie gewinnbringend aus. Nicht am Gehirn vorbei, sondern mit dem Gehirn als zentralen „Mitspieler“ kommen wir schneller und dauerhafter voran.

Gehirn-Muskel-Verbindung

Was nutzt die kraftvollste Muskulatur, wenn sie nicht schnell vom Gehirn angesteuert bzw. bewegt werden kann? Je schneller das Gehirn, die Muskulatur „findet“, desto effektvoller sind die Bewegungen. Die neurotrim-Übungen zielen auf die neuronalen Verbindungen von Gehirn und Muskulatur ab. Wichtige neuronale Wege werden gestärkt, bauen sich auf oder um. Der direkte Draht zwischen Kopf und Bewegung entwickelt sich zu einer Blitzverbindung. Athlet:innen und Patient:innen können sich schneller, agiler und bewusster bewegen. Zusätzlich halten die gehirnzentrierten Übungen länger vor, die Effekte sind dauerhafter als bei konventionellen Übungsformen.

Ursprung Spitzensport

Die neurotrim-Methode kommt aus dem Spitzensport. Mit Blick auf die Leistungssteigerung seiner Klient:innen erfand der hauptberufliche Trainer und Therapeut Michael Schiff zusammen mit der Psychotherapeutin Christine Schiff die innovative Trainingsmethode. Seit mehr als 10 Jahren ist neurotrim im Einsatz und entwickelt sich kontinuierlich fort. Messbar effektiv sind die neurotrim-Übungen von Anfang an.

Wissenschaftlich begleitet

Prof. Dr. Achim Gass begleitet die Entwicklung der gehirnzentrierten Therapie- und Trainingsmethode neurotrim seit langem. Einerseits verfolgt er sie mit dem Blick des Wissenschaftlers – Prof. Dr. Gass ist Professor für Neurologie am Universitätsklinikum Mannheim. Andererseits aber auch als Anwender – er ist Weltklasse-Tennisspieler seiner Altersklasse. Sowohl wissenschaftlich als auch sportlich zeigt sich Prof. Dr. Gass von der neurotrim-Methode beeindruckt.